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CREATE! Lieblingsfarben – entwickelt mit Interior Designern anhand aktueller Trends
Yoga- und Meditationsraum selbst gestalten 
Kreative Ideen für Zuhause

Tief ein- und vollständig wieder ausatmen – nach einem anstrengenden Tag kannst du mit einer Yoga-Session wieder Kraft tanken! Damit bist du nicht allein, denn Yoga gehört zu den Trendsportarten unserer Zeit, obwohl die philosophische Lehre ihren Ursprung bereits ca. 700 v.Chr. in Indien findet. Yoga eignet sich perfekt als Sportart für zu Hause: Du benötigst nur wenig Equipment und lediglich eine Yogamatte als deinen Ort der Ruhe. Yogaübungen sind fließend, wirken erdend und ausgleichend – welcher Interior-Stil würde also besser passen als der organisch-moderne Wohntrend? Eben! Wir zeigen dir, wie du dein Yogazimmer einrichtest, damit es zum optimalen Rückzugsort nach einem anstrengenden Tag wird.

Anleitung

  • 1

    Dein Ort der Ruhe

    Am besten baust du Yoga in deinen Alltag ein, indem du dir nicht nur feste Zeiten, sondern vor allem einen festen Ort in deinem Zuhause dafür schaffst. Suche also einen Platz, der dich zur Ruhe kommen lässt – das kann auch eine Nische im Wohnbereich oder eine ruhige Ecke im Schlafzimmer sein. In jedem Fall sollte er genügend Raum für ausladende Übungen bieten. Wie sich dein Yogabereich optimal in dein Interior einfügt, zeigen wir dir in den kommenden Schritten. Wenn du den organisch-modernen Interior-Stil bevorzugst, wähle sanfte Farben in erdigen Beige- und Brauntönen. Mit skulpturalen Dekorelementen verleihst du deinem Platz die richtige Dynamik. Warme, metallische Akzente sorgen für mehr Gemütlichkeit.

  • 2

    Vorbereitung als Ritual

    Ein formschöner Yogamattenständer, ein stylischer Beistelltisch mit Stauraum, eine drehbare Posterleiste für deinen Yogaplan oder ein Spiegel, der im Nu hinter einem Vorhang verschwindet: All das können Lösungen für die geschickte Einrichtung einer Yogaecke sein. Bereite deinen Yoga-Space so vor, dass alles greifbar ist, was du zur Entspannung brauchst. Wenn du dich bei manchen Übungen noch nicht ganz sicher fühlst und deine Körperhaltung kontrollieren möchtest, kann ein Spiegel nützlich sein. Du möchtest deine Yogapraxis durch Meditation ergänzen? Dann nimm einfach ein Kissen zur Hand und vergiss alles um dich herum.

    Tipp: Der Mattenständer verwandelt sich im Handumdrehen in einen Halter für dein Tablet, um deine Yoga-Session mit Videos oder einfach nur beruhigenden Klängen zu unterstützen.

  • 3

    Stimmung und Atmosphäre

    Ein angenehmes Raumgefühl sorgt für Wohligkeit und Entspannung. Für die passende Stimmung sorgen neben Ruhe und Wärme auch auf die richtigen Lichtverhältnisse. Mithilfe von gedimmtem Licht oder Kerzenschein kannst du deinem Zimmer die richtige Stimmung für deine Yoga-Session verleihen. Hierbei solltest du Leuchtmittel mit warmem Licht und einer niedrigen Leuchtkraft wählen. Vermeide Deckenfluter und Festbeleuchtung und setze stattdessen auf Tischleuchten, sanfte Lichtquellen und indirekte Beleuchtung. Beispielsweise mithilfe von LED-Kerzen, die du gruppiert und in unterschiedlichen Höhen aufstellst oder im Kerzenhalter von der Decke hängen lässt. Der Vorteil: LED-Kerzen haben eine beruhigende Wirkung und du musst dir – anders als bei echten Kerzen – keine Sorgen machen, dass sie etwas in Brand stecken. Zünde dazu noch Räucherstäbchen an und beginne deine Yogastunde mit deinem Lieblingsduft.

  • 4

    Klarheit in deinen Räumen

    Du bist fertig mit deiner Yogasession, wieder optimal geerdet und voller neuer Energie? Dann wird es Zeit, auch wieder Klarheit in deiner Umgebung zu schaffen und deine Utensilien bis zur nächsten Sitzung elegant verschwinden zu lassen. Verstaue dein Equipment in einem kleinen Beistelltisch, verstecke deinen Trainingsplan hinter deinem Lieblingswandbild und rolle deine Matte ein. Mit diesen praktischen Tipps fügt sich dein Yoga-Platz unauffällig in deine Einrichtung ein und deine Hilfsmittel sind trotzdem schnell griffbereit. Nach dem Yoga ist vor dem Yoga: Um den wohltuenden Sport regelmäßig in deinen Alltag einfließen zu lassen, sollte das Auf- und Abräumen leicht von der Hand gehen – damit deine Yoga-Ecke sich wirkungsvoll in dein Interior einfügt und du trotzdem schnell und mit Freude in die Übungen einsteigen kannst. Viel Spaß bei deiner Yogapraxis!

  • 5

    Unsere DIYs sind ausschließlich für den privaten Gebrauch mit moderatem Gewicht ausgelegt.

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