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Upside-Down-Topf
Kreative Ideen für Zuhause

Pflanzgefäße aus Terrakotta sind durch das Loch bestens als Upside-Down-Topf geeignet. Das Besondere an dieser Technik: Zwei Pflanzen in einem Topf! Tomaten können zum Beispiel auch kopfüber wachsen, dafür brauchen sie keine Rankhilfe. Oben Basilikum, unten Tomaten. Da fehlt nur noch Mozzarella.

Anleitung

  • 1

    Leisten zuschneiden

    Teile deine Leiste in vier Abschnitte à 20,4cm. Die Enden schneidest du im 45° Winkel ab. Dies wird Gehrungskante genannt. Eine Schneidlade hilft dir dabei. Die längere Außenkante soll bei allen vier Teilen 20,4cm lang sein.

  • 2

    Verleimen

    Trage etwas Leim auf die Gehrungskanten auf und verbinde die Leistenstücke zu einem quadratischen Rahmen. Fixiere die Klebekanten mit Kreppband und lass das ganze ca. 30-60 Minuten aushärten. Schleife den Rahmen danach gut ab.

  • 3

    Bohren

    Bohre mittig jeder Leiste ein 3mm Loch, durch das du die Schnur ziehen kannst.

  • 4

    Schnur einfädeln

    Schneide dir vier ca. 50cm lange Stücke von der Schnur ab und mach am Ende jedes Teils einen Knoten. Fädle sie dann von unten jeweils durch ein Loch des Holzrahmens. Wenn dir der Faden zu stark ausfranst und du Schwierigkeiten mit dem Durchfädeln hast, kannst du das Ende mit einem kleinen Stück Krepp umwickeln, das macht das ganze einfacher.
    Verknote die oberen Schnurenden mit einem Gardinenring.

  • 5

    Richtig bepflanzen

    Schneide die untere, gefalzte Spitze des Kaffeefilters ab und setze die Tomatenpflanze kopfüber hinein. Stecke die Pflanze dann durch das Loch im Blumentopf und fülle das Ganze mit ein wenig Tomatenerde auf. Setze dann die Kräuterpflanze darauf und befülle mit weiterer Erde.

  • 6

    Topf einsetzen

    Nun setzt du den Topf in das Holzquadrat ein und kannst es aufhängen.
    Wenn du einen größeren oder kleineren Topf verwenden möchtest, kannst du die Leisten natürlich in der Länge entsprechend anpassen. Fertig!

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