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#Mehr Ordnung in Räumen

6 Tipps für Ordnung mit Kindern

Kreative Ideen für Zuhause
Aufräumen fordert von jeher Menschen in allen Altersstufen heraus und sorgt oft für Ärger. Denn die Vorstellungen davon, was Ordnung genau ist und wie sie auszusehen hat, gehen so weit auseinander wie bei kaum einem anderen Thema. Aber woher stammen unsere Vorstellungen eigentlich ursprünglich? In der Regel aus dem eigenen Elternhaus. Wir sind alle viel mehr von den häuslichen Gegebenheiten unserer Kindheit geprägt, als wir es wahrhaben wollen. Darum ist es auch so wichtig, den eigenen Kindern die Ordnung zu vermitteln, die man ihnen dauerhaft mitgeben möchte. Aber keine Sorge – mit einigen Tipps und Tricks gelingt das spielend leicht! Denn Ordnung im Kinderzimmer ist kein Thema, an dem Eltern regelmäßig verzweifeln müssen.
  • Ein Team

    Egal wie alt die Kinder sind, mithelfen können alle. Kleinkinder sind zwar noch nicht in der Lage, komplett alleine aufzuräumen, aber sie sollten ganz selbstverständlich Teil des Teams sein. So gewöhnen sie sich gar nicht erst daran, dass sie Chaos machen und die Eltern es beseitigen. Außerdem sollen sie ja wissen, wo die einzelnen Spielsachen hingehören.

  • Das geeignete Ordnungssystem

    Was wo hingehört ist keine vorgeschriebene Tatsache. Hauptsache jedes Spielzeug hat seinen festen Platz, an den es nach der Nutzung wieder gelegt werden kann. Damit dieses System für Kinder einen Sinn ergibt, sollten sie es nachvollziehen können. Richte dich beim systematischen Aufräumen also vor allem danach, was sich für das Kind richtig anfühlt. Orte, an denen es Dinge quasi ganz automatisch unterbringen würde, eignen sich perfekt zur Aufbewahrung. Außerdem sollten die Dinge für Kinder leicht zu erreichen und auch zu sehen sein, bewahre sie also in Griff- und Sichthöhe auf.

  • Stauraum schaffen

    Damit wirklich jedes geliebte Spielzeug seinen eigenen Platz hat, ist ausreichender Stauraum notwendig. Multifunktionale Möbel wie Bänke und Hocker mit integriertem Stauraum oder Bettkästen mit Rollen eignen sich für Kinder perfekt. Ein absolutes Muss sind außerdem Kisten, Boxen und Körbe. Da es sie in ausgefallenen Mustern und Motiven gibt, sind sie nicht nur unglaublich praktisch, sondern fungieren gleichzeitig als schöne Zimmerdekoration. Hier geht’s zur Bank mit Staufach

  • Funktionsbereiche gliedern

    Kreiere für jede Aktivität im Kinderzimmer einen eigenen Bereich: eine Leseecke für alle Bücher oder ein Kuscheltierregal in der Nähe des Bettes. Der Schreibtisch wird ein Bereich zum Malen und Basteln. Eine sinnvolle Aufteilung verschafft dir einen guten Überblick und erleichtert das Aufräumen. Zu den Rückzugsorten für Weltentdecker

  • Bilderwand

    Wähle für das Kinderzimmer, das meist sowieso sehr bunt ist, verschiedene Rahmen ohne Glasscheibe und streiche sie in einer knalligen Farbe. Hier können nun Kinderzeichnungen schnell ausgewechselt werden. Sogar leer sind die selbstgestalteten Bilderrahmen ein toller Blickfang.

  • Ausmisten

    Ja, jede Zeichnung des eigenen Kindes ist ein Meisterwerk, doch leider kann man sie nicht alle behalten. Unbemerkt häuft sich im Laufe der Zeit immer mehr im Kinderzimmer an. Selbst kleinste Teile füllen schnell sämtliche Kisten und Schubladen. Miste zusammen mit deinem Kind Zeichnungen, Selbstgebasteltes und Spielzeug immer wieder aus und findet gemeinsam heraus, was dein Kind wirklich liebt und braucht.

    Wenn ihr euch dennoch nicht endgültig von Spielzeug und Co. trennen wollt, packt alles in eine Kiste und verstaut diese erst einmal im Keller oder auf dem Dachboden. Möglicherweise finden diese Dinge zu einem späteren Zeitpunkt oder beim nächsten Kind wieder Verwendung und dürfen zurück ins Regal.

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