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  • Der Schlafbereich

    Besonders Kinder nehmen im Schlaf viele Dinge wahr und brauchen ein Gefühl von Geborgenheit. Daher ist die richtige Positionierung des Bettes im Kinderzimmer sehr wichtig. Achte darauf, dass das Kopfteil an der Wand steht, dies vermittelt natürliche Rückendeckung. Zudem sollte dein Kind klare Sicht auf Tür und Fenster haben, damit es potenzielle Gefahrenquellen entdecken kann. Um deinem Kind noch mehr Schutz zu bieten, empfehlen wir dir das Kinderbett Moritz. Es schenkt deinem Kind Geborgenheit und eine gemütliche Atmosphäre zum Träumen. Kinderbett Moritz konfigurieren und selber bauen

  • Der Kreativbereich

    Die Kreativzone und Bastelecke sind zum Experimentieren da: Die Kinder können hier neue kreative Fähigkeiten erlernen und sich entfalten. Da darf ein kindgerechter Mal- und Basteltisch natürlich nicht fehlen. Zudem sollten genügend Bastelmaterialien wie Stifte und Papier in Reichweite liegen. Genügt dir dies noch nicht, dann baue doch eine Tafelwand, an der sich dein Kind kreativ austoben kann. Mehr Ideen zum basteln und bauen mit Kindern

  • Die Ruhezone

    Ein Bereich, in dem sich Kinder auch mal ausruhen können, sollte nicht vergessen werden: Hier können die Kinder abschalten, gemütlich Musik und Hörspiele hören, mit ihren Kuscheltieren spielen oder etwas vorgelesen bekommen. Für diesen Bereich kannst du kreativ werden und den perfekten Rückzugsort für dein Kind bauen – wie wäre es zum Beispiel mit einem gemütlichen Tipi mit Kissen und Kuscheltieren oder einem Lesehaus, in dem sich die Kleinen bequem zurückziehen können? Mehr Kuschelecken für klein und Groß

  • Der Bewegungsbereich

    Kinder drängt es in den meisten Fällen ins Freie, doch oft spielt das Wetter nicht mit. Daher ist es wichtig, ihrem Bewegungsdrang Raum zu geben. Richte dafür zum Beispiel eine „Tobe-Ecke“ ein und verwende etwa eine Matratze mit vielen Kissen und Decken zum Polstern von Boden und Wänden. Stelle zudem sicher, dass zerbrechliche Gegenstände aus Reichweiche der Kinder deponiert werden.

    Auch Akustik ist in diesem Bereich wichtig: Willst du den Lärmpegel im Nachbarzimmer verringern, dann probiere unsere Wandkissen aus. Sie schlucken nicht nur den Schall, sondern sind auch eine gute Polsterung für den Bewegungsbereich.

  • Der Spielbereich

    Für einen Bereich zum Spielen braucht es nicht so viel: Ein freies Stück Boden und genügend Stauraum für die Spielsachen reicht völlig aus. Praktisch sind vor allem Körbe und Kisten, in denen man alles schnell griffbereit hat und auch bequem wieder verstauen kann.

  • Kleiderecke

    Je älter die Kleinen werden, desto mehr Kleidung sammelt sich an. Doch anstatt zum langweiligen Kleiderschrank zu greifen, richte im Kinderzimmer doch eine Kleiderecke ein! Schnapp dir einen Kleiderständer, einen Spiegel und ein Regal und kreiere den perfekten Kleiderbereich für dein Kind. Das offene System verschafft deinem Kind einen guten Überblick und unterstützt es dabei, selbständiger zu werden. Kinderzimmer gliedern- mehr Infos und Tipps

  • Platzierung der Möbel

    Trau dich und platziere Möbelstücke in den Raum hinein. Viele neigen dazu, die Möbel an der Wand entlangzustellen – doch dies wirkt schnell erdrückend. Spiele mit den Raumproportionen und stelle beispielsweise das Sideboard vertikal zur Wand. So entstehen schnell neue Bereiche im Zimmer und du bist viel freier und flexibler in deiner Innenraumgestaltung.

  • Zonierung durch Licht

    Auch durch Licht kann man das Zimmer in verschiedene Zonen aufteilen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Lichtquellen entsteht eine wohlige und gemütliche Atmosphäre in den jeweiligen Bereichen. Als Grundbeleuchtung solltest du zunächst ein warmes, blendfreies Licht wählen, welches vor allem die Spielflächen ausreichend erhellt. Über dem Schreib- oder Basteltisch sollte auf jeden Fall helles, strahlendes Licht vorhanden sein. Verwende in den Rückzugsbereichen hingegen ein indirektes Licht und erschaffe so ein Schlummerlicht, bei dem dein Kind perfekt ruhen, kuscheln und einschlafen kann. Mehr Raumtrenner findest du hier

  • Zonierung durch Farben

    Farbe ist ein weiteres Mittel, mit dem du ein Zimmer in verschiedene Bereiche einteilen und die Raumwahrnehmung beeinflussen kannst. Das Zimmer kannst du dabei sowohl durch Wand- und Decken- als auch Bodengestaltung unterteilen und so bestimmte Bereiche hervorheben oder visuelle Grenzen setzen. Verwende dafür zum Beispiel Wandfarben, farbige Wandsticker oder Tapeten. Erfahre mehr über Fußböden im Kinderzimmer

  • Zonierung durch Teppiche

    Da Kinder gerne auf dem Boden spielen, dürfen Teppiche im Kinderzimmer auf keinen Fall fehlen. Besonders pflegeleicht und weich sind vor allem kurzflorige Teppiche. Steht im Kinderzimmer viel Platz zur Verfügung, kann man es durch Teppiche wunderbar in verschiedene Zonen aufteilen: Verwende zum Beispiel im Schlafbereich oder in der Rückzugsecke einen weichen und flauschigen langflorigen Teppich, um auf diese Weise die Gemütlichkeit noch mehr zu unterstützen. Im Spiel- oder Kreativbereich hingegen eignet sich ein eher rutschfester und pflegeleichter Teppich. Licht im Kinderzimmer- mehr Infos und Tipps

  • Raumtrenner

    Um Bereiche optisch gut voneinander zu trennen, bieten sich auch Raumteiler an. Sehr gut eignen sich dafür etwa offene Regale, die dir zusätzlich eine große Stauraumfläche bieten. Eine weitere Möglichkeit, einzelne Bereiche zu definieren, sind Vorhänge. Ein Vorhang schluckt kaum Licht und ist eine gute Lösung für kleine Räume. Falls der Platz und das Budget es erlauben, kannst du auch eine Trennwand aus Gipskarton installieren. Möchtest du das Kinderzimmer hingegen flexibler gestalten, dann wäre ein mobiler Paravent genau das Richtige für dich. Farben im Kinderzimmer, so gehts!

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