Keine Artikel in deiner Merkliste
Bei uns auf der Seite findest du
Produktanregungen & Materiallisten, die du im
OBI Online Shop oder OBI Markt kaufen kannst.

Lieblingsfarben - Weiß bis Grau und alles dazwischen

Kreative Ideen für Zuhause
Weiß ist nicht gleich Weiß und Grau ist nicht gleich Grau! Die beiden Farben überzeugen nämlich durch eine Vielzahl interessanter Abstufungen wie Off-White, Greige, Anthrazit oder Taubenblau. Je nach Nuance wirkt eine Farbe an der Wand kühl und zurückhaltend oder warm und intensiv. Je dunkler, desto stärker bringt sie zudem andere Farben im Raum zum Strahlen. Auch die Lieblingsfarben von OBI bieten dir interessante Weiß- und Grau-Abstufungen. Sie sind dabei nicht nur edel, sondern auch wahnsinnig vielfältig und liefern eine tolle Leinwand für all deine Einrichtungsideen, weil sie sich prima zurückhalten können und je nach Ton andere Farben deiner übrigen Einrichtung leuchten lassen. Wir zeigen dir, welcher Farbton in dein Zuhause passt.
  • Off-White

    Kannst du dir unter dem Farbton Off-White etwas vorstellen? Als Off-Farben bezeichnet man generell Farbtöne, die nicht so grell oder klar sind wie die stärksten und intensivsten Nuancen einer Farbe. Ein Off-White hat also einen gebrochenen Weißgrad in Richtung einer anderen Farbe. Du kannst auf diese Weise deine vier Wände also komplett in Weiß streichen und trotzdem minimale Farbakzente setzen. Bei der Wahl des Off-Whites solltest du allerdings auch den Rest des Raumes berücksichtigen, damit sich nichts farblich beißt. Wenn das Off-White passend gewählt ist, ergibt sich automatisch eine unterschwellige, aber wirksame Harmonie oder Spannung im Raum. Also: Ran an die weiße Farbe!

    Im gezeigten Wohnzimmer setzt sich Pia, das charmante Elfenbeinweiß, dezent von den weißen Fußleisten ab und fügt sich nahtlos in den Rest des Zimmers ein. Durch die Andeutung von Farbe ergibt sich eine zarte Belebtheit, gleichzeitig bleibt aber eine stille, meditative Atmosphäre erhalten.

  • Kalt?

    Farben mit einem bläulichen Unterton wirken kühl und modern, während rötliche Untertöne Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlen. Beim Nebeneinanderhalten von Farbkarten wirst du schnell feststellen, dass winzige Nuancen bereits einen großen Unterschied machen können. Ob ein warmer oder kalter Farbton besser in deinen Raum passt, richtet sich nach der Farbe des Bodenbelags, dem Tageslicht im Raum und den Farben der übrigen Einrichtung. Ein kaltes Grau passt zu Möbeln mit ebenfalls kaltem Unterton, kann in Räumen mit wenig Tageslicht aber ungemütlich wirken. Ideal für ein helles, kaltes Grau sind helle, lichtdurchflutete Räume. Der Boden sollte außerdem nicht gelbstichig sein, das wirkt sonst schnell unharmonisch. Besser ist ein gräulicher Holz- oder Betonboden.

    Das leichte Steingrau Theo aus unseren Lieblingsfarben passt ideal in ein Esszimmer und lässt sich zudem noch mit spannenden Tapeten kombinieren.

  • Warm?

    Warme Grautöne mit einem hohen Rotanteil passen zu Einrichtungen mit ebenfalls warmem Unterton. Je dunkler das Grau, desto schöner wirkt es in Räumen mit wenig Tageslicht. Hier ist es ohnehin düster, und das dunkle Grau bringt eine extravagante, schicke Note in solche Zimmer. Warme Grautöne passen meistens auch gut zu gelbstichigen Böden.

    Jesper ist ein verspieltes Sandbeige aus dem Lieblingsfarben-Sortiment und ist wie geschaffen für den Landhaus-Look. Der Farbton bringt Wärme und ein gewisses Maß an Geborgenheit in deine vier Wände.

  • Hell?

    Nicht nur mit der Temperatur, sondern auch mithilfe der Kräftigkeit eines Farbtons kannst du das Raumgefühl maßgeblich beeinflussen. Helle Grau- und Beigetöne öffnen den Raum und lassen ihn luftig wirken. Sie sind eine gute Wahl, wenn du ein komplettes Zimmer streichen möchtest und nicht allzu viele Quadratmeter oder eine eher niedrige Decke zur Verfügung hast.

    In diesem Flur sorgt Mia, unser festliches Kaschmirbeige, für eine tolle Wandgestaltung und schafft eine wohlige Atmosphäre in dem relativ dunklen Flur.

  • Dunkel?

    Bei Akzentwänden kannst du in die Vollen gehen! Bestens geeignet dafür sind Nischen: Streichst du sie richtig dunkel, treten sie geheimnisvoll zurück. Ganz Mutige trauen sich an ein übliches No-Go in der Innenausstattung und machen sich mit einem dunklen, fast schwarzen Grau über die Decke her. Aber Achtung: Diese Variante funktioniert wirklich nur, wenn du einen sehr großen Raum mit ausgesprochen hohen Decken auf diese Weise streichst und dabei einen Abstand zu den Kanten einhältst.

    Mit dem freundlichen Schiefergrau Lotta kannst du diesen Look gekonnt umsetzen. Die dunkle Wandfarbe setzt davorstehende Möbel besonders schön in Szene. Diese können aber genauso gut im selben Farbton lackiert werden und somit die volle Aufmerksamkeit auf die Farbe lenken.

  • Greige

    Du hast noch nie von Greige gehört? Dann wird es aber langsam Zeit! Denn Greige ist die Trendfarbe schlechthin – und das nicht ohne Grund. Ob als Wandfarbe, als Bezug für Sofas und Sessel oder in Form eines großen, gemütlichen Teppichs: Greige lässt sich mit allen Einrichtungsstilen kombinieren und perfekt in Farbkonzepte aller Art einfügen. Der Farbton hat zudem einen modernen Charme und verbindet die schicken und zeitlosen Eigenschaften der unterschiedlichen Grau-Nuancen mit dem warmen, natürlichen Flair von Beige. Greige bietet einen perfekten Gegenpol zu knalligen, dunklen Farben und verleiht deinem Zuhause ein edles, freundliches Ambiente. Ob farbenfrohe Kontraste oder die schlichtere Ton-in-Ton Variante: Am Ende sorgt das Einrichten mit Greige als Grundfarbe sowieso eher für einen lässig-coolen und gemütlichen Stil, der genau das ausstrahlt, was ein Zuhause ausstrahlen soll: Geborgenheit.

    Um diese gemütliche, kuschelige Atmosphäre zu kreieren, ist Klaus aus unserem Lieblingsfarben-Sortiment als modernes Leinengreige zur Stelle.

Hast du Ideen oder Anregungen?