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#Tipps zur Außengestaltung
  • Garten größer wirken lassen

    Teile deinen Garten in verschiedene Bereiche auf, das lässt ihn größer und interessanter wirken. Für die Aufteilung in Nutz-, Sitz- und Spielfläche eignen sich verschiedene Elemente, wie z.B. niedrige Hecken, Stauden oder kleine Mauern. Vermeide vor allem hohe und breite Hecken, denn sie engen den verfügbaren Platz zu sehr ein.

    Mehr Tiefe in deinem kleinen Garten gewinnst du unter anderem durch Ebenen auf unterschiedlichen Höhen. Beete müssen beispielsweise nicht immer am Boden angelegt werden – Hochbeete erleichtern unter anderem auch das Arbeiten. Höher gelegene Terrassen schaffen eine schöne Plattform für eine Sitzecke, von der man einen tollen Blick über den Garten hat. Breitere Stufen und Mauern kannst du gegebenenfalls auch als Sitzflächen nutzen. Selbst unterschiedlich hohe Pflanzen lenken schon von der Fläche ab.

  • Weniger ist mehr

    Weniger ist mehr – das gilt sowohl für den Kleingarten als auch für den pflegeleichten Garten. Entscheide dich daher lieber für viele Pflanzen der gleichen Art und Sorte. Das schafft schöne Pflanzenteppiche und spart viel Arbeit bei der Pflege. Beschränke dich bei der Gartengestaltung außerdem auf wenige, abgestimmte Materialien für Wege und Terrassen. Zu viele unterschiedliche und kleinflächige Bodenbeläge lassen den Garten chaotisch und enger erscheinen.

    Oft wirken Dekoelemente zudem in kleinen Gärten besser als in einem weitläufigeren Garten. Nur übertreiben solltest du es nicht. Zu viele Elemente engen die Fläche wieder ein.

  • Möbel

    Ein großer Vorteil von kleinen Gärten, Terrassen und Balkonen ist, dass der Gemütlichkeitsfaktor quasi vorprogrammiert ist. Hier müssen Pflanzen, Sichtschutz und Möbel relativ nah zueinander platziert werden, was automatisch eine kuschelige Atmosphäre hervorruft.

    Outdoor-Möbel erinnern jetzt außerdem immer mehr an wohnliche Stücke für drinnen, nur eben aus wasser- und sonnenresistenten Materialien und Stoffen: Loungesofas, Café-Tischchen oder Pflanzregale und -sideboards sind gerade für Orte mit wenig Platz ideal.

    Aber Achtung: So ein Ort kann auch schnell überladen wirken. Wahre daher auch draußen eine gewisse Ordnung, indem du für Gartenwerkzeug, Erde, aber auch Blumen ein Plätzchen schaffst. Hierfür eignen sich Pflanzregale oder verschließbare Stauräume, die du ganz einfach nachbauen kannst. Ideal für kleine Balkone sind zudem Möbel mit mehreren Talenten gleichzeitig – etwa eine bequeme Truhen-Bank, auf die man sich setzen kann und die bei Regen auch Kissen oder Tischdecken schnell verstaut. Stühle und Tische zum Klappen wachsen außerdem mit der Anzahl der Gäste auf dem Balkon und brauchen flach nicht viel Platz.

  • Pflanzen

    Kein Platz für Pflanzen? Diese Ausrede gilt nicht: Über der Brüstung hängende Pflanztöpfe sind die Lösung für kleine Balkone und schaffen zudem wertvolle Zentimeter. Auch Hängeampeln können da eingesetzt werden, wo sonst eher der Platz frei bleibt.

    Hast du außerdem schon vom Trend einer Mini-Wildblumenwiese gehört? Einheimische Wildblumen sind mittlerweile selten geworden. Ein Grund mehr, sich ein paar Wiesen- und Wildblumen in den Garten zu holen: Auch wenn du nur einen Balkon in der Stadt hast, kannst du nützliche Insekten wie Bienen oder Schmetterlinge unterstützen, indem du einige Wiesen- und Wildblumen in deinem Balkonkasten aussäst und eine Art Mini-Blumenwiese anlegst.

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