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Kreative Ideen für Zuhause
Beton-Deko selber bauen

Wir lieben Beton! Das graue Material hat alles, was das DIY-Herz begehrt. Lasst euch von seiner schroffen Oberfläche nicht täuschen! Beton ist nicht nur ein absolutes Trendmaterial, es ist auch noch unglaublich flexibel einsetzbar und zugleich leicht zu verarbeiten. Also absolut ideal für DIY-Neulinge und Profis, die gerne ausprobieren und ihr eigenes Ding machen. Whoop whoop! Buchstaben, Becher, Schalen, Teelichterhalter: Worauf habt ihr Bock? Beton macht alles mit! Zusätzlich könnt ihr farbige Akzente setzen und den Beton nach Belieben streichen! Unser Tipp: Im Kontrast von grauem Beton und metallischen Farben wie Gold oder Kupfer entstehen tolle Effekte! Entdeckt mit CREATE! by OBI verschiedene Gestaltungsideen mit Beton und macht euer eigenes Ding draus. Startet mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung oder schaut euch unser Video an.

Anleitung

  • 1

    Alles Formsache

    Grundsätzlich braucht ihr für eure DIY-Ideen aus Beton zwei Dinge: Bastelbeton und eine Gussform. Bastelbeton lässt sich nicht nur wunderbar formen, er ist auch für den Außen- und den Innenbereich geeignet, ohne speziell behandelt werden zu müssen. Für die Gussform könnt ihr die verschiedensten Dinge nutzen und die unterschiedlichsten damit Formen gießen! Schaut euch mal um: Ihr könnt fast alles zu einer Gussform machen! Becher, PET-Flaschen, Schalen, Blumentöpfe … je nachdem, welche Form euer Beton später haben soll. Wichtig ist nur, dass das Material eurer Form flexibel genug ist, um den Beton später daraus zu lösen - Glas eignet sich daher nicht als Gussform! Ihr könnt auch Formen nutzen, die ihr später zerschneiden könnt, um den Beton daraus zu lösen, beispielsweise Kunststoffflaschen, deren Öffnung zu schmal ist, um den Beton hindurch zu entfernen. Auch Silikonformen eignen sich, um darin Beton zu gießen. Oder ihr baut eure ganz eigene Form. Wir zeigen euch alle drei Varianten. Aber zunächst einmal ein paar grundsätzliche Dinge vorab.

  • 2

    Gute Mischung!

    Den Beton mischt ihr grundsätzlich immer auf dieselbe Art und Weise an. Zum Anrühren braucht ihr eine Schale, im Idealfall einen Spachtel und etwas Wasser. Ihr könnt auch einfach den Eimer nutzen, in dem der Beton verpackt ist. Wenn ihr eine Schale nutzt, könnt ihr diese später wiederverwenden. Achtet nur darauf, dass ihr sie gründlich ausspült, solang der Beton noch feucht ist. An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis zur Entsorgung: Solltet ihr etwas von der Betonmasse übrigbehalten, kippt diese nicht in den Abfluss in der Küche oder im Bad! Betonreste solltet ihr über den Restmüll entsorgen. Im Idealfall mischt ihr aber immer nur so viel an, wie ihr gerade braucht. So habt ihr später noch Beton für andere DIY-Ideen übrig. Mithilfe einer Waage könnt ihr die Bestandteile messgenau zusammenmischen. Hinweise zum Mischverhältnis findest du auf der Betonpackung. Arbeiten mit dem Betonpulver kann eine staubige Angelegenheit sein! Darum achte darauf, beim Anrühren des Betons eine Atemschutzmaske zu tragen. Wenn der Beton angerührt ist und nicht mehr staubt, könnt ihr sie wieder absetzen. Zudem solltet ihr bei der Arbeit mit dem Beton Handschuhe tragen, um eure Haut zu schützen. Wenn doch mal etwas Beton auf eure Haut gelangt, solltet ihr in umgehend entfernen und abwaschen. Rührt immer nur so viel Beton an, wie ihr gerade braucht. Der fertig angerührte Beton sollte in etwa die Konsistenz von Rührteig haben. Wasser und Beton sollten sich komplett vermischt und die Mischung keine Klümpchen mehr haben. Noch ein heißer Tipp: Beim Anrühren fällt euch bestimmt schon auf, dass der Beton leichte Blasen wirft. Um diese loszuwerden und um eine möglichst glatte Oberfläche zu erzielen, nachdem ihr den Beton in eure Form gegossen habt, könnt ihr diese vorsichtig auf den Boden klopfen oder leicht an ihr rütteln. So verteilt sich der Beton gleichmäßig und die Luftblasen lösen sich.

  • 3

    Gut gefettet ist halb gelöst

    Ob Silikonform, Becher oder selbstgebastelte Form: Egal, für welche Gussform ihr euch entscheidet, ihr solltet vorab immer dafür sorgen, dass sich der Beton später gut aus der Form lösen lasst. Dafür fettet ihr sie vor dem Eingießen des Betons ein. Dafür könnt ihr herkömmliches Speiseöl nutzen, das ihr sorgfältig und möglichst dünn auf der gesamten Form auftragt. Bei selbstgebastelten und Silikonformen pinselt ihr die gesamte Form ein. Wenn ihr mit einer Außen- und einer Negativform arbeitet, um zum Beispiel einen Becher aus Beton zu gießen, denkt dran, nicht nur die äußere, sondern auch die Außenseite der Innenform gründlich einzufetten!

  • 4

    Beton mit Silikonformen gestalten

    Silkonformen haben den Vorteil, dass ihr sie immer wieder verwenden könnt und sich der Beton besonders leicht herauslösen lässt. Ihr könnt jede beliebige Silikonform nutzen. Im Selbstbau-Set von CREATE! by OBI sind nicht nur Silikonformen für Buchstaben und Zahlen, sondern auch der Bastelbeton und ein Spachtel direkt enthalten. Rührt den Beton an und gießt ihn in die Silikonform. Rütteln nicht vergessen, um Luftbläschen zu lösen!

  • 5

    Aus zwei Formen wird eine

    Jeder Gegenstand kann eurem Beton seine Form geben! Yoghurtbecher, Blumentöpfe, Schalen … worauf habt ihr Bock? Das Prinzip ist immer dasselbe: Ihr habt eine Außenform, in die der Beton eingegossen wird. Dazu habt ihr eine kleinere Innenform, die in den Beton eingesetzt wird. Ein Becher und ein etwas kleineres Becher zum Beispiel. Die äußere Form gibt dem Beton seine Außenform, die innenliegende Form formt ihn von innen. Ihr könnt zum Beispiel einen Joghurtbecher als Außenform nutzen und ein Teelicht als Innenform einsetzen, sodass am Ende aus dem Beton ein Teelichthalter wird! Wichtig ist hier, dass ihr die genutzten Gegenstände aufgrund ihrer Form später gut vom Beton lösen oder sie von außen zerschneiden könnt. Füllt den angerührten Beton zunächst in die Außenform. Aber Achtung, nicht komplett! Denn: Ein Teil des Betons wird noch hochgedrückt, wenn ihr die innere Form einsetzt! Achtet darauf, die innere Form nicht zu tief in den Beton zu drücken, damit noch ausreichend Beton als Boden zurückbleibt. Wenn ihr die innere Form eingesetzt habt, solltet ihr diese beschweren, damit der absackende Beton sie nicht aus der Form drückt. Dafür könnt ihr grundsätzlich alles benutzen, was nicht zu schwer ist und die innere Form nicht zu tief in den Beton drückt. Kieselsteine lassen sich sehr gut “portonieren”.

  • 6

    Darf’s etwas mehr sein?

    Euren Formen aus Beton, die ihr wie im vorangegangenen Schritt gießt, könnt ihr noch individueller gestalten, indem ihr zusätzliche Formen als eine Art Relief einsetzt. In unserem Beispiel gießen wir aus Beton einen Zahnputzbecher, in den wir einen Buchstaben einsetzen. Für solche “Negative” eignet sich zum Beispiel Moosgummi. Schneidet dafür die Form, die ihr in den Beton gießen wollt, aus und klebt die Form mit Heißkleber oder ähnlich starkem Kleber von innen in den äußeren Becher. Obacht bei Buchstaben und Zahlen: Die müsst ihr spiegelverkehrt einsetzen damit sie später richtig herum sind.

  • 7

    Macht euer eigenes Ding

    Wenn ihr keine geeigneten Gegenstände zur Hand habt, die ihr als Gussform nehmen könnt, oder eben ganz eigene Formen aus Beton gießen möchtet, könnt ihr eine eigene Gussform herstellen! Diese Methode eignet sich zum Beispiel für Untersetzer aus Beton. Dafür braucht ihr nicht viel mehr als etwas Pappe, eine Schere und Klebeband. Besonders geometrische Formen wie Dreiecke, Vierecke oder Hexagone lassen sich auf diese Art und Weise besonders gut gestalten. Einziger kleiner Nachteil: Ihr könnt jede Form nur einmal benutzen. Wenn ihr also ein und dieselbe Form mehrmals gießen wollt, müsst ihr die Gussform auch mehrmals basteln. Überlegt euch, welche Form ihr aus Beton gießen wollt. Nehmt euch ein Stück Pappe und zeichnet die Form darauf an. Die Pappe sollte möglichst dick sein. Zu dünnes Material könnte schnell durchweichen. Wenn ihr eure Form aufgezeichnet habt, fügt ihr an den einzelnen Kanten entlang eine rechtwinklige Fläche hinzu – das wird der Rand eurer Form und wird später hochgeklappt, sodass eine Gussform entsteht. Die zusätzlich angezeichnete Fläche sollte mindestens 1cm breit sein, wenn eure Betonform aber dicker werden soll, könnt ihr sie auch breiter anzeichnen. Für einen Untersetzer eignet sich eine 1cm breite Fläche. Markiert außerdem auf den angezeichneten Flächen die Füllhöhe für euren Beton. Für Untersetzer zeichnet ihr die Füllhöhe bei 7mm an. Schneidet die Form aus und klappt die zusätzlich angezeichneten Flächen nach oben, sodass eine Gussform entsteht. Klebt dann die Form mit Klebeband zusammen. Das hält nicht nur die Form zusammen, sondern sorgt auch dafür, dass das Papier nicht zu schnell durchweicht und instabil wird. Rührt den Beton wie gewohnt an und füllt eure Form bis zur markierten Füllhöhe. Mit einem Löffel lässt sich der Beton am besten Stück für Stück einfüllen. Spült ihn danach lediglich direkt gründlich ab. Klopft die Form wieder vorsichtig auf den Tisch oder rüttelt leicht an ihr, um den Beton gleichmäßig zu verteilen und die Luftbläschen loszuwerden.

  • 8

    Zeit zum Trocknen!

    Lasst den Beton ausreichend trocknen. Hinweise zur Trocknungszeit findet ihr auf der Verpackung des Betons. Für gewöhnlich braucht Bastelbeton etwa 24 Stunden, um komplett zu trocknen und auszuhärten. Psst, kleiner Tipp von uns: Die Zeit lässt sich ganz wunderbar mit anderen DIY-Ideen überbrücken. Wenn der Beton komplett getrocknet ist, löst ihn vorsichtig aus der Form. Bei den Silikonformen ist das besonders einfach. Wenn ihr Formen benutzt habt, die ihr hinterher nicht mehr benötigt, könnt ihr diese auch zerschneiden. Bei einer Form aus Pappe löst ihr sie rundherum vom Beton.

  • 9

    Feinschliff

    Kleine Unebenheiten im Beton machen gar nichts! Das ist ganz normal und meist wird die Seite des Betons, die in der Form gesteckt hat, glatter und etwas schöner als die Fläche. die zur Luft hin getrocknet ist. Raue Oberflächen und kleine Unebenheiten könnt ihr mit einem Schleifklotz vorsichtig nacharbeiten.

  • 10

    Ran an die Farbe!

    Nicht nur in Sachen Form lässt euch Beton alle Optionen offen, auch farblich habt ihr Gestaltungsfreiraum! Ihr könnt den Beton vollflächig streichen oder einzelne, farbige Akzente setzen. Wenn ihr nur Teile eurer Betonform streichen wollt, könnt ihr die Flächen mit Kreppband abkleben und dann Farbe auftragen. Falls vom Abschleifen noch etwas Staub auf dem Becher zurückgeblieben ist, putzt diesen vorab vorsichtig mit einem Tuch ab, damit sowohl Kreppband als auch Farbe auch wirklich halten. Wenn eure Form nicht glatt genug ist, um Kreppband aufzutragen, könnt ihr die Fläche auch vorsichtig mit dem Bleistift vorzeichnen. So könnt ihr auch jegliches Motiv ganz frei aufzeichnen und streichen! Alles abgeklebt oder angezeichnet? Dann schnappt euch eure Farbe! Bei der Auswahl der Farbe habt ihr freie Hand. Überlegt euch nur vorab, wo und für was ihr eure Betonform später nutzen wollt. Wenn Kinder mit der Form und der Farbe in Kontakt kommen, solltet ihr zu speichelechter Farbe greifen, die für Kinder unbedenklich ist. Überlegt außerdem, ob eure Betonform später im Außen- oder Innenbereich stehen soll, damit ihr zu der entsprechend geeigneten Farbe greifen könnt. Hinweise zu den Anwendungsbereichen der Farbe findet ihr auf der Verpackung. Oder ihr lasst euch direkt in eurem OBI Markt dazu beraten! Denkt dran, die Farbe vor dem Auftragen einmal gut durchzurühren, damit sich alle Bestandteile der Farbe gut vermischen. Wenn die Farbdose lange stand, können sich einzelne Anteile am Boden, bzw. an der Oberfläche absetzen. Durch das Rühren bringt ihr sie wieder zusammen. Tragt die Farbe mit einem Pinsel auf. Wie groß dieser sein sollte, hängt davon ab, wie groß eure Fläche ist. Mit einem großen Pinsel oder gar einer Rolle könnt ihr auf größeren Flächen zügig arbeiten. Wenn ihr sehr kleine Flächen streichen oder sehr ferne Formen abgeklebt oder angezeichnet habt, greift lieber zu einem kleineren Pinsel. Falls ihr eure Fläche abgeklebt habt, entfernt das Kreppband, solange die Farbe noch feucht ist! So verhindert ihr, dass bereits getrocknete Farbe beim Entfernen des Kreppbands absplittert. Lasst die Farbe nun ausreichend trocknen. Hinweise zur Trocknungszeit findet ihr auf der Verpackung. Farbe ist übrigens nur eine von vielen Möglichkeiten, euren Beton zu gestalten! Lust auf ein bisschen Glamour? Ihr könnt eure Betonform mit Blattgold und spezieller Anlegemilch verzieren! Oder ihr übertragt per Phototransfer eure schönsten Bilder auf den Beton. So sind eure liebsten Momente wie in Stein gemeißelt! Neben dem klassischen grauen Beton gibt es übrigens auch weißen Beton. Oder ihr macht komplett euer eigenes Ding und rührt zum Beispiel noch Farbpigmente mit ein, um den Beton individuell zu gestalten! Mit den Pigmenten könnt ihr den Beton marmorieren oder komplett einfärben. Ihr könnt aber auch andere Elemente mit in den Beton einmischen. Vielleicht habt ihr Bock auf Glitzer? Tobt euch aus!

  • 11

    Kleine Extras

    Zu guter Letzt könnt ihr noch Filzgleiter unter euren Formen anbringen. So verhindert ihr, dass euer Beton Oberflächen zerkratzt oder selbst an unebenen Oberflächen abgerieben wird. Wenn ihr zum Beispiel einen Untersetzer aus Beton gestaltet habt, könnt ihr mit den Filzgleitern ihn selbst und die Oberfläche eures Tisches schützen.

  • 12

    Ein Material, tausend Möglichkeiten

    Und jetzt seid ihr dran! Alle Varianten, die wir euch gezeigt haben, lassen sich natürlich nach Belieben kombinieren und abwandeln! Mit Beton lassen sich unzählige Ideen umsetzen – ein Grund mehr, das Material zu lieben! Probiert euch aus, wagt was Neues und gestaltet mit Beton einzigartige Deko-Stücke ganz nach eurem Geschmack. Do it yeah!

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