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Berglandschaft
Kreative Ideen für Zuhause

Platte Wände waren gestern, Tiefenwirkung ist angesagt! Entdecke, wie du mit Farben und Formen eindrucksvolle Wandbilder gestaltest! Du kannst nicht nur deine Wunschfarben einsetzen, sondern auch das Motiv frei nach deinen Vorlieben gestalten. Wir haben uns für einen Blick auf unsere liebste Bergkette entschieden. Berge sind gar nicht so deins? Kein Problem! Wir zeigen dir die Technik der verschiedenen, farbigen Ebenen. Was du daraus machst, ist dir überlassen! Mit dem Prinzip lassen sich die verschiedensten Wandgestaltungen umsetzen: Kreiere deinen eigenen Waldspaziergang mit einer eindrucksvollen Landschaft aus Bäumen oder setze deiner großen Liebe aus Stahl und Beton ein kleines Denkmal mit einer individuellen Skyline! Auch im Kinderzimmer lassen sich mit dieser Technik liebevoll gestaltete Motive umsetzen. Also, ran an die Pinsel und los geht’s!

Anleitung

  • 1

    Auf allen Ebenen deins

    Ob Berge, Wald oder Skyline: Ganz gleich, welches Motiv deine selbstgestaltete Wand zeigen soll, das Prinzip beim Streichen ist immer dasselbe und macht diese Art der Wandgestaltung wunderbar flexibel und individuell! Durch das Übereinanderlegen mehrerer Ebenen erreicht dein Motiv eine perspektivische Tiefe und wird zum echten Hingucker. Dadurch gilt es (fast) nur eine Grundregel zu beachten. Um die optische Tiefe zu erreichen, sollten die Ebenen immer heller werden. Bedeutet, dass je weiter “vorne” im Bild eine Ebene ist, umso dunkler ist sie. Entsprechend dieser Logik ist die vorderste die dunkelste Ebene von allen und die hinterste Ebene die hellste.

  • 2

    Testdurchlauf

    Bevor du die erste Farbe an die Wand bringst: Probier’ erstmal ein wenig rum! Zeichne dir die Wand, die du gestalten willst, in ungefähren Maßen auf ein Blatt Papier und zeichne verschiedene Varianten deiner Berglandschaft an. Oder mach ein Foto der Wand, drucke es aus und probiere auf dem Ausdruck verschiedene Varianten aus. So kannst du erstmal ein wenig rumprobieren und rausfinden, was dir am besten gefällt. Wenn du eine Variante gefunden hast, die dir gut gefällt, geht’s an die Farbe! Überlege dir, welche Farbtöne du kombinieren und abstufen möchtest. Mit einer Mischung aus Beige-, Grau- und Pastelltönen wird deine Berglandschaft angenehm dezent. Dominanter wird sie mit kräftigeren und dunkleren Tönen, beispielsweise grün oder blau. Wenn du dir unsicher bist, welche Farben sich gut kombinieren lassen oder wie sie am Ende wirken, haben wir einen Tipp: Besorge dir verschiedene Farbkarten und –muster. Sie können dir helfen, geeignete Kombinationen zu finden. Im Farbmischservice in deinem OBI Markt findest du nicht nur vielfältige Farbpaletten, du kannst dir deine Farbtöne auch direkt mischen lassen!

  • 3

    Gute Vorbereitung

    Bevor du zu Pinsel und Farbe greifst, bereite deine Wand und den Raum auf den Anstrich vor. Schiebe Möbel so beiseite, dass du ausreichend Platz zum Arbeiten hast. Sorge dafür, dass deine Wand sauber und frei von Staub oder anderen Verunreinigungen ist. Lege eine Plane oder Malervlies aus, um deinen Boden vor Farbspritzern zu schützen, und klebe die Fußleisten und ggf. Steckdosen und Lichtschalter ab. Klebe außerdem ggf. angrenzende Wände ab, wenn du diese nicht mit streichen möchtest.

  • 4

    Abkleben!

    Los geht’s! Schnapp dir die Skizze für deine Berglandschaft und mach dich ans Anzeichnen deiner Berglandschaft. Du kannst sie erstmal mit einem Bleistift und einer Wasserwaage anzeichnen oder direkt mit Kreppband abkleben. Motive und Elemente, die später auf den Ebenen oder auf der Grundfarbe deiner Wand liegen werden, musst du noch nicht abkleben. In unserem Beispiel sind das etwa der Mond und die Schneedecke auf den Bergspitzen. Dazu kommen wir später. Eine Ausnahme: Wenn du deinen Bergspitzen eine Schneedecke in der Grundfarbe deiner Wand geben möchtest, kannst du diese bereits jetzt anzeichnen und komplett abkleben. So sparst du dir etwas Arbeit und eine weitere Trocknungszeit für die Farbe. Es ist aber auch kein Problem die Spitzen später wieder in der Grundfarbe der Wand zu streichen. Du kannst entscheiden, welche Variante dir lieber ist! Wenn du deine Landschaft erst mit dem Bleistift vorgezeichnet hast, achte beim Abkleben darauf, dass der Strich hinterher unter der Farbe liegt. Bei Berglandschaften mit mehreren Ebenen startest du beim Streichen mit der hintersten, also der hellsten, und arbeitest dich dann nach vorne vor. Hier ein paar Tipps, wie du verschiedene Formen am besten abklebst: Bei geraden Linien nutzt du am besten Flachkrepp. Das hat keine Dehnung und lässt sich deswegen besonders zielgenau und gerade aufkleben. Zum Abkleben setzt du das Kreppband mit einer Hand an und rollst es unter leichtem Zug mit der anderen Hand – das abgerollte Stück sollte so lang sein wie das Stück, das du abkleben willst. Dann legst du das Kreppband vorsichtig entlang der aufgezeichneten Linie auf. Die Position stimmt? Dann drücke das Band unter leichter Spannung sorgfältig und vor allem gleichmäßig an der Wand an. Es sollte dabei blasen- und faltenfrei an der Wand anliegen. Runde Formen klebst du idealerweise mit Hochkrepp ab. So kannst du deiner Landschaft einen Mond oder eine Sonne verpassen. Um die runde Form vorzuzeichnen, kannst du ein rundes Objekt in der passenden Größe an die Wand legen: Teller, Tassen, ein Eimer - was du eben zur Hand hast! Setze das Band ebenfalls mit einer Hand an und rolle es in kleinen Schritten ab. Dabei drückst du das Band entlang der vorgezeichneten, runden Form direkt mit der zweiten Hand an der Wand fest. Das Hochkrepp dreht sich dabei auf der Außenseite, sodass du die Rundungen mit dem Band abkleben kannst. Kleine Knicke und Falten kannst du im Anschluss durch leichtes Reiben nacharbeiten. Wenn du besonders filigrane Formen abkleben möchtest, klebst du zunächst wie bei den geraden Formen die grobe Richtung mit Kreppband ab. Dann nimmst du einen Bleistift und zeichnest auf dem Kreppband die filigranen Formen an. Im Anschluss schneidest du die angezeichnete Form mit einem Cuttermesser nach und entfernt das innenliegende, abgeschnittene Stück des Kreppbands. Fertig!

  • 5

    Farbe vorbereiten

    Bereite fürs Streichen nun die Farbe vor. Neben den Farbtönen, für die du dich entschieden hast, brauchst du auch ein wenig der Farbe, in der Untergrund deiner Wand gestrichen ist – dazu kommen wir gleich im nächsten Schritt nochmal. Öffne die Farbdosen mithilfe eines Schlitzschraubendrehers und rühre sie mit einem Stück Holz oder einem Löffel gründlich durch. So verbinden sich die Bestandteile, die sich eventuell an der Oberfläche abgesetzt haben, wieder mit der Farbe. Je nachdem, wie groß die zu streichende Fläche ist, kannst du mit einem Pinsel, einer kleinen oder sogar mit einer großen Farbrolle arbeiten. Gib etwas der Farbe, die du als nächstes Streichen willst, in eine Farbwanne und achte beim Aufnehmen der Farbe darauf, nicht zu viel auf einmal aufzunehmen und überschüssige Farbe gründlich abzustreifen. So beugst du Farbspritzern und Farbnasen vor – also überschüssiger Farbe, die in Tropfen deine Wand herunterläuft. Halte dir außerdem ein Tuch oder etwas Küchenrolle bereit, falls doch mal etwas daneben geht.

  • 6

    3,2,1: Farbe!

    Ran geht’s an die erste Fläche! Damit du beim Streichen wirklich klare Kanten erhältst und die Farbe nicht unter das Kreppband läuft, streichst du nicht direkt mit der für die Fläche vorgesehenen Farbe, sondern überstreichst zunächst alle mit Kreppband abgeklebten Kanten mit der jeweiligen Untergrundfarbe der Wand. Je rauer die Wandoberfläche ist, umso unerlässlicher ist dieser Schritt. Gerade bei Raufasertapete ist er besonders wichtig. Nimm etwas Farbe auf und streiche damit entlang der abgeklebten Kanten. Wenn die Farbe vollständig getrocknet ist, kannst du dich an den Auftrag der finalen Farbe machen. Angaben zur Trocknungszeit deiner Farbe findest du auf der Verpackung. Beginne beim Streichen ebenfalls mit den abgeklebten Kanten. Trage die Farbe hier mit einem Pinsel auf. Dann streichst du die restliche Fläche. Wenn diese etwas größer ist, kannst du mit einer Farbrolle arbeiten, um etwas schneller voran zu kommen.

  • 7

    Mit oder ohne Kontur?

    Wenn du die erste Fläche gestrichen hast, geht es an die nächste. Du kannst dich entscheiden, ob du den Übergang zur nächsten Farbfläche mit oder ohne Kontur gestalten möchtest. Ohne Kontur liegen die Farbflächen direkt aneinander an, mit Farbfläche haben sie eine Außenlinie in der Untergrundfarbe der Wand. Für welche Variante du dich entscheidest ist absolute Geschmackssache! Wir erklären dir, wie beides geht. Wenn du keine Kontur für deine Farbflächen möchtest, kannst du das Kreppband deiner ersten, gestrichenen Farbfläche in einem 45°-Winkel abziehen, solange die Farbe noch feucht ist. Trockene Farbe kann beim Entfernen des Kreppbandes absplittern. Wenn die erste Farbfläche vollständig getrocknet ist, kann die nächste Fläche gestrichen werden. Um sie abzukleben, setzt du das Klebeband am Rand der bereits gestrichenen Fläche so an, dass beim Streichen der zweiten Fläche keine Lücke dazwischen entsteht, sondern die Farben direkt aneinander angrenzen. Auch hier solltest du zunächst mit der Untergrundfarbe alle abgeklebten Kannten überstreichen, die Farbe trocknen lassen und erst dann die eigentliche Farbe für die Fläche auftragen. Wenn du dich für eine Kontur entscheidest, kannst du direkt die noch nicht gestrichene Seite des Klebebandes mit der nächsten Farbe streichen. Überprüfe dazu vorher noch einmal, ob die Fläche komplett abgeklebt ist. Streiche auch hier die Kanten des Klebebandes mit der Untergrundfarbe der Wand vor und trage dann wie bereits vorab bei der ersten Fläche die Farbe auf. Auch freie Formen sind möglich! Dafür klebst du deine Form mit Kreppband wie gewohnt ab und zeichnest dann mit einem Bleistift deine Form direkt auf das Kreppband. Mit einem Cuttermesser durchschneidest du im nächsten Schritt vorsichtig entlang deiner angezeichneten Linie das Kreppband und entfernst dann die untere Seite. So kannst du der Kontur deiner Farbfläche eine freie Form geben! Es muss nicht entweder oder sein! Du kannst zum Beispiel der obersten Ebene eine Kontur geben, eine weiteren ohne Kontur gestalten und der untersten eine freie Form geben. Du bist völlig frei und kannst dein Wandbild so gestalten, wie es dir gefällt.

  • 8

    Immer weiter voran!

    Streiche nun alle weiteren Flächen in dieser Logik: Erst abkleben, dann mit der Untergrundfarbe die Kanten vorstreichen und im Anschluss die Farbe für die jeweilige Fläche auftragen. Denk daran, das Kreppband für die Flächen möglichst abzuziehen, solang die Farbe noch feucht ist.

  • 9

    Ebene für Ebene

    Wenn alle Farben komplett gestrichen sind, kannst du weitere Details auftragen. Wir haben uns beispielsweise entschieden, unseren Bergkuppen noch eine Schneedecke zu geben. Dabei gehst du im Grunde genauso wie beim Streichen der Fläche. Klebe die Form ab, in der du die Schneedecke gestalten willst. Streiche dann die Kanten mit der Farbe des Untergrundes – in diesem Fall die Farbe der jeweiligen Fläche - und trage erst danach die Farbe für die Schneedecke selbst auf. Wir haben uns außerdem entschieden, unserer Berglandschaft noch eine Sonne und eine Wolke zu geben! Für die Sonne kannst du einen Teller, Eimer oder ein anderes, rundes Objekt nutzen, um die runde Form anzuzeichnen. Klebe sie dann mit Hochkrepp ab und streiche sie in deiner Wunschfarbe an! Bei den Wolken kannst du zum Beispiel die untere Kante gerade anzeichnen und dann erneut mit einem runden Objekt ”bauschige” Elemente oberhalb anzeichnen und mit Hochkrepp abkleben. Deinem Gestaltungsfreiraum sind keine Grenzen gesetzt!

  • 10

    Fertig!

    Geschafft! Fertig ist dein eigenes Wandbild mit Tiefenwirkung. Diese Technik lässt sich auf die verschiedensten Motive übertragen: Probier’ dich aus! Ändere Farben, Formen oder ergänze dein Werk durch kleine Details wie zum Beispiel passende Deko-Elemente. Mit Betonbuchstaben lassen sich zum Beispiel die Namen eurer liebsten Gipfel oder eure eigenen Namen mit ins Bild einfügen.

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